Eigenlob


stinkt, sagt man. Finde ich ja überhaupt nicht. Ich bin eine Verfechterin des Eigenlobs. Wenn man etwas gut kann und es auch tut, soll und kann man das auch gerne mal sagen. Und sowieso, wenn das nötig ist. Nötig ist es immer dann, wenn andere nicht merken oder geflissentlich übersehen oder als selbstverständlich betrachten, was alles so gemacht und getan und geleistet wird. Und in welcher Qualität, ist manchmal durchaus auch einen deutlichen Hinweis wert.

Heute hatte ich mal wieder Gelegenheit dazu und schwupp, wendete sich das Blatt bzw. die Stimmung, zumindest ein wenig, inmitten einer anfangs doch etwas angespannten Debatte. Es ist zwar immer noch nicht alles im Lot, aber jetzt sind mal die anderen am Zug.  Oder sitzen mit in dem Boot, in dem ich bisher alleine rudern sollte. Jetzt schauen wir mal, wie es weitergeht und was passiert.

Das Foto hat thematisch nix damit zu tun, trotzdem stellt sich die Frage: ist das ein Osterlamm, oder Dürers Hase, oder der Schatten meiner Katze? Gefunden in Colmars Altstadt:

IMG_5503

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Über grenzgebiete

Ich bin vor Anfang 2011 von Berlin nach Bayern gezogen und noch nicht sicher, ob das eine gute Idee war. Update: so allmählich ruckelt es sich hier ein ...... und gefällt mir immer besser! Gelegentliches Heimweh nach Berlin inclusive. Update II: seit Dezember 2015 lebe ich wieder in Berlin......das Heimweh war stärker.....
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Eine Antwort zu Eigenlob

  1. Birgit schreibt:

    ganz klar der Dürer-Hase 🙂

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