Stagnation


herrscht momentan, nichts geht voran und es dümpelt stattdessen auf der Stelle herum. Was ich auch beginne, endet gerade in einer Sackgasse, so scheint es mir. Allmählich steigt darüber Entmutigung in mir auf, und ich muss oft gewaltig dagegen ankämpfen, mich davon nicht runterziehen zu lassen und trotzdem weiter zu machen.

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Warum ist es so? Vielleicht stimmt der Zeitpunkt nicht, vielleicht will ich grade zu viel auf einmal, oder zu vieles zu schnell. Geduld war ja noch nie meine Stärke.

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Egal in welchem Bereich, überall stockt und hakt es, oder dreht sich im Kreis der Endlosschleife – und das ermüdet mich.

Vielleicht wäre es am besten, inzwischen etwas anderes zu machen, anstatt mich damit weiter zu beschäftigen.

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Über grenzgebiete

Ich bin vor Anfang 2011 von Berlin nach Bayern gezogen und noch nicht sicher, ob das eine gute Idee war. Update: so allmählich ruckelt es sich hier ein ...... und gefällt mir immer besser! Gelegentliches Heimweh nach Berlin inclusive. Update II: seit Dezember 2015 lebe ich wieder in Berlin......das Heimweh war stärker.....
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2 Antworten zu Stagnation

  1. Birgit schreibt:

    „entweder es geht leicht oder es geht gar nicht“ – ist eine meine Lebenserfahrungen. Vielleicht trifft das ja auch bei Dir zu

  2. MizThreefivesix schreibt:

    Oh das tut mir leid, Ulrike! es klang ja eine Weile so positiv. Ich wünsch dir viel Dynamik in dein Leben – in a goood way. LGilse

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