Stagnation


herrscht momentan, nichts geht voran und es dümpelt stattdessen auf der Stelle herum. Was ich auch beginne, endet gerade in einer Sackgasse, so scheint es mir. Allmählich steigt darüber Entmutigung in mir auf, und ich muss oft gewaltig dagegen ankämpfen, mich davon nicht runterziehen zu lassen und trotzdem weiter zu machen.

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Warum ist es so? Vielleicht stimmt der Zeitpunkt nicht, vielleicht will ich grade zu viel auf einmal, oder zu vieles zu schnell. Geduld war ja noch nie meine Stärke.

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Egal in welchem Bereich, überall stockt und hakt es, oder dreht sich im Kreis der Endlosschleife – und das ermüdet mich.

Vielleicht wäre es am besten, inzwischen etwas anderes zu machen, anstatt mich damit weiter zu beschäftigen.

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Weg am Morgen


Heute früh bin ich kurz entschlossen auf dem Heimweg abgebogen, weil die Sonne so wunderbar vom Himmel strahlte:

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Nachdem ich die grandiose Aussicht zu allen Seiten genossen hatte,fuhr ich weiter :

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Noch ein Blick in Richtung Landshut:

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…. und dann heim!

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Besichtigungen Teil II


Gestern machte ich einen Ausflug nach Wasserburg mit dem Besuch aus Norwegen. Wir entdeckten diese kleine, aber feine Markthalle mit einem Durchgang zum Inn. Damals war das sehr praktisch für die mit Waren beladenen Schiffe.

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Das Gestrick war Ton in Ton mit den Blättern gehalten:

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Ein schöner Platz für eine lauschige Sommerparty:

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Besichtigungen


Diesmal rechtzeitig, denn letztes Jahr war der Sichtgarten in Freising schon geschlossen, als wir uns endlich zu einem Herbstbesuch aufgerafft hatte. Diesmal gab es zur Belohnung für pünktliches Erscheinen strahlenden Sonnenschein und knallblauen Himmel!

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Das schöne Café in der Orangerie:

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Verblühter Knoblauch:

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Und Schluss der Vorstellung mit diesem frommen Wunsch:

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Schnipsel


…. mal wieder. Diesmal noch vom restlichen August und von Anfang September:

Das Taufkirchener Schwimmbad hatte ich mal wieder ganz für mich alleine, herrlich!

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Auf dem Rückweg vom Nachsorgetermin in Landshut:

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Ganz alleine im schicken Abteil nach Berlin:

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Schräge Begrüßung am Herrmannplatz:

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Café Anneliese in Zehlendorf: alles wie immer!

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Das schöne alte Bali-Kino um die Ecke:

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Wunderbares Septemberwetter:

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Aber 20 Minuten später sah es schon so aus: Hagel und Wolkenbruch!

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Warten aufs große Kind:

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Autowerkstatt, weil jemand versucht hatte, mein Auto zu öffnen, während ich weg war:

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Mund halten


….das fällt mir so schwer zur Zeit, aber es ist klüger, ich halte mich dran. Die Neuigkeiten eben nicht sagen, um mir dadurch nicht einen Haufen Nachteile einzuhandeln, das ist gerade die Challenge. Ich hab mich damit schon immer schwergetan, weil ich es irgendwie nicht ehrlich finde. Aber ich bemühe mich grade trotzdem darum, weil mir mein eigenes Hemd grade viel näher ist als anderer Leute Rock.

Ich hoffe, dass ich bald die Taube in der Hand haben werde, anstatt nur den Spatz auf dem Dach …… und dass ich dann auch endlich mit offenen Karten spielen kann. Dieses Taktieren ist einfach nicht für mich gemacht.

Vor mir liegt in der nächsten Zeit noch einiges an Selbstbeherrschung und danach noch ein ziemlicher Kraftakt, schwant mir. Beides finde ich nicht sehr verlockend. Aber es wird mir auch die Möglichkeit geben, etliches hinter mir zu lassen, was einfach nicht funktioniert und mich auslaugt. Das Kapitel Versuch und Irrtum hat damit hoffentlich bald ein Ende gefunden.

Ende 2007 gab es schon einmal etwas Ähnliches, fiel mir grade auf. Nachzulesen in meinem alten blog, hier und hier.

Immerhin hab ich ein ziemlich optimales Frühstück für mich gefunden:

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Kraftfutter sozusagen. Na bitte. Wird schon!

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Eigenlob


stinkt, sagt man. Finde ich ja überhaupt nicht. Ich bin eine Verfechterin des Eigenlobs. Wenn man etwas gut kann und es auch tut, soll und kann man das auch gerne mal sagen. Und sowieso, wenn das nötig ist. Nötig ist es immer dann, wenn andere nicht merken oder geflissentlich übersehen oder als selbstverständlich betrachten, was alles so gemacht und getan und geleistet wird. Und in welcher Qualität, ist manchmal durchaus auch einen deutlichen Hinweis wert.

Heute hatte ich mal wieder Gelegenheit dazu und schwupp, wendete sich das Blatt bzw. die Stimmung, zumindest ein wenig, inmitten einer anfangs doch etwas angespannten Debatte. Es ist zwar immer noch nicht alles im Lot, aber jetzt sind mal die anderen am Zug.  Oder sitzen mit in dem Boot, in dem ich bisher alleine rudern sollte. Jetzt schauen wir mal, wie es weitergeht und was passiert.

Das Foto hat thematisch nix damit zu tun, trotzdem stellt sich die Frage: ist das ein Osterlamm, oder Dürers Hase, oder der Schatten meiner Katze? Gefunden in Colmars Altstadt:

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Moulhouse


Tja, Mulhouse, irgendwie war es ganz gut, dort herum zu schlendern, aber auch wieder nicht. Ich wurde nicht so richtig warm mit der Stadt. Vielleicht lag es am kühlen Wetter und vielleicht auch an ein oder zwei eher unangenehmen Begegnungen mit zwielichtigen Typen.

Besonders schade war, dass das Museum für Stoffdruck (einmalig in der Welt mit über 6 Millionen erhaltenen Motiven!) sehr bizarre Öffnungszeiten hat: von 10-12 Uhr, und nach einer zweistündigen Mittagspause noch einmal von 14-16 Uhr. Besonders blöd, wenn man kurz vor 12 Uhr dort ankommt……..

Immerhin gab es dort eine Allee der perfekten Harmonie, wenn ich das richtig übersetzt habe:

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Es gab auch interessante psychedelische Fensterläden (vielleicht lag es ja daran?)

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und Arkaden rings um den Platz:

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….. eine leider geschlossene Cremerie mit dem hübschen Namen Butterblume:

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wunderschöne Balkone:

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…. ein aufmüpfiges Schwein auf einem alten Karussell:

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ziemlich drastische Reklame:

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verschwenderisch bemalte Stadthäuser am Marktplatz:

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und zaghaftes Aufbegehren gegen stadtplanerische Tristesse:

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Immerhin wurde im Parkhaus des schon etwas in die Jahre gekommenen Europaturms Parfum versprüht!

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Und nun: wieder zuhause!

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Schönes und Leckeres in Colmar


Hier gibt es Würste und Käse aus den Vogesen:

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Teures Eis mit wunderbarer Dekoration (ein Schlumpf hatte sich wohl aus Eguisheim in die Eistruhe verirrt):

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Die Auslage einer der vielen feinen Patisserien:

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und natürlich gab es auch Macarons:

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Ein Teil der Auslage in dem tollen Metzgerladen:

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Nicht essbar, aber trotzdem schön:

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so wie das bemalte Haus:

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In diesem Sinne:

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Willkommen in Schlumpfhausen–Eguisheim


Ungefähr 10 km südwestlich von Colmar liegt das beschauliche Winzerdorf Eguisheim.

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Zumindest ist es dann beschaulich, wenn man es bei leisem Nieselregen in den Abendstunden besucht und nicht am hellerlichten Tag mit Tausenden anderen Touristen. Unser Abstecher dorthin kam zustande wegen eines Blogbeitrags von Rostrose, einem sehr schönen und informativen Blog über allerlei Reisen an interessante Orte und anderes mehr.

Wenn nicht dort, wo leben sie sonst, die Schlümpfe? Hier sind die Beweise:

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Hier wohnt wahrscheinlich Papa Schlumpf:

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Fast schon wie Disneyland, aber eben alles echt.

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Kouglhupf (Guglhupf) ist eine elsässischen Spezialität und in jedem Bäckerladen zu bekommen:

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Hier die Schätze aus der Backstube:

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Ooch nich schlecht war das ganz hervorragende Quetsche-Eis. Das ist Zwetschgeneis, das dritte von links in der hinteren Reihe. Yummi! Die anderen Sorten waren auch ganz toll! Und die Preise moderat, im Vergleich zu denen in den Städten. Dort ging unter 2 €uro pro Kugel Eis garnix. Weshalb wir verzichtet hatten. Aber hier war es ein bezahlbarer Genuss.

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So, alle Schlümpfe schlafen………bis zum nächsten Mal!

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Tourist´s Delight


Von Strasbourg aus fuhren wir weiter nach Colmar. Die Stadt ist kleiner als Strasbourg, aber gerade dadurch wirkte die Altstadt auf mich noch umwerfender. Ich fühlte mich sofort wie in einer anderen, vergangenen Welt. Dicht gedrängt stehen die krummen und schiefen Fachwerkhäuser in bunten Farben, es gibt viele kleine Brücken über die dahinplätschernde Ill, Kopfsteinpflaster, Brunnen, Bänke, Boote, kleine schattige Plätze mit Cafés, eine wunderschöne Markthalle – und überall Blumen und Pflanzen, liebevoll in Töpfe und Kübel gepflanzt – es gab kaum mal einen Balkon, Fensterbrett oder Brückengeländer ohne einen Blumenkasten:

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Nein, das ist keine Kulisse, sondern ganz echt! Ich erwartete jede Minute Jaques Tati mit seiner Pfeife im Mund auf dem Fahrrad um die Ecke kommen………

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Wunderschöne Ladenschilder:

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Die alte Zollstrasse:

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Ein Fenster im alten Zollhaus:

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Die Markthalle mit praktischen Anlegestellen für die Fischer:

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Hier sahen wir sogar einen Biber in der Ill schwimmen!

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In diesem Haus befindet sich ein hervorragender Metzger……. :

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Diese wunderschönen Häuser fanden wir etwas abseits der Touristenpfade:

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Ein Traumhaus:

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Und direkt nebenan gab es einen traumhaft schönen Balkon:

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Ein kleines Fachwerk-Hochhaus fanden wir auch:

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Mehr Bilder gibt es in Kürze!

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De-Ne-Lux-Fra


Ich bin seit einigen Tagen zurück von meiner Reise  (Berlin – Aachen – Luxemburg – Elsass – Strasbourg – Colmar – Freiburg –Lindau) und hatte Zeit, mich hier wieder einzuleben und auch das Schlafen in meinem eigenen Bett zu genießen. So habe ich es jetzt endlich geschafft, mit dem Rehasport anzufangen, mit 4-monatiger Verspätung, aber: better late than never! Das Ergebnis der ersten Stunde: Muskelkater im ganzen Körper.

Nach ein paar eher anstrengenden Tagen in Berlin (Gluthitze bis 38 °C!) waren wir in Aachen zum Entspannen in der Carolus-Therme, die ich sehr mag und möglichst jedes Mal besuche.

Außerdem gab es dort sehr feines Essen mit meiner Cousine, die uns in ihrem schattigen Garten bewirtete:

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Bei einem Ausflug nach Maastricht zum Stoffmarkt entdeckten wir im Grenzgebiet diesen tollen Automaten zum Verkauf von Kartoffeln, Äpfeln, Birnen, Eiern, Wein und Most:

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Luxembourg fand ich eher uninteressant und sehr teuer. Spannend blieb aber die Frage, warum sich nur auf diesem Hausdach die Tauben massenhaft versammelten:

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Nancy hingegen ist eine wunderschöne Stadt, die wir uns auf dem Weg nach Strasbourg angesehen haben:

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In Strasbourg flüchteten wir uns vor der Gluthitze ins klimatisierte Tomi-Ungerer-Museum zu angenehmen 18 °C, wo wir uns für die zweite Runde gut runterkühlen konnten. Das Aufsichtspersonal drinnen trug gefütterte Jacken und Sweatshirts…..

Es ist ein sehr schönes, kleines Museum mit wunderschönen Grafiken und Zeichnungen zum Elsass und Strasbourg, Kinderbuchillustrationen, Plakaten, Spielzeug usw.

Wer Balkone mag, kommt in Strasbourg voll auf seine Kosten:

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….. oder alte Ladenschilder:

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…… überhaupt, die Auslagen waren einfach göttlich und zum Anbeißen:

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Eine wunderbare Stadt zum Einkaufen, nicht nur von Gugelhupf, Brezen oder Meringues:

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Wir sahen wundervoll bemalte Fassaden:

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und beneideten diese Damen: sie können Strasbourg das ganze Jahr über gemütlich bei Käse, Wein und Torte genießen:

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Während diese hier die Gemälde im Palais Rohan bewachte, immerhin bei geöffnetem Fenster:

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Nach einer kleinen Pause geht es bald weiter!

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Tiefenentspannt


….bin ich gestern nach 2 Tagen am Wilden Kaiser zurück gekommen ……. vollkommen ausgeruht, glücklich und zufrieden!

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Zum Abschied bekam ich sogar noch ein superleckeres Geburtstagstörtchen aus Schokolade mit Kerze:

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Es war wirklich herrlich!

Jetzt noch drei Tage Arbeit, und dann 3 Wochen Urlaub. Dieses Verhältnis passt!

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Premiere


Beim Heimgehen vom Schwimmbad zum allerersten Mal ein menschenleeres Schwimmbecken gesehen!

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Es war bereits wundervoll fast leer, als wir schon um 10 Uhr früh eintrudelten. Über das Phänomen der wohlerzogenen und gehorsam auf die Lehrerin hörenden bayerischen Schulkinder (zumindest die Viertklässler, wie ich heute wieder erlebt habe) konnte ich mich schon beim vorletzten Besuch im Freibad kaum einkriegen. Da saß die ganze Klasse aufgereiht am Beckenrand und fragte die Lehrerin, ob sie schon reindürften. Ich rieb mir vor Verwunderung die Augen. Heute blieb mir wieder der Mund vor Staunen offen stehen. Die gleichen Klassen, die gleichen Lehrer, dieses Mal Beintraining mit Schwimmbrett,Vorübungen zum Kraulen, Tauchen. Kein Spott für die Schwächeren und lahmen Entlein, sondern anfeuernde Rufe von den Klassenkameraden am Beckenrand, die grade nicht dran waren. Klatschen und Jubel, wenn es dann doch noch geklappt hat.

Zum Schluss durften alle noch rutschen. Großer Jubel, Anstellen an der Rutsche, dann Abwarten, bis wieder genug Platz im Becken vor der Rutsche war. Diese Disziplin führte erneut zu ungläubigem Kopfschütteln bei mir. Anschließend kollektives und zügiges Umziehen, weil der Schulbus draußen wartete, um die ganze Meute wieder heim zu bringen. Auch dabei gab es kein Geschrei, kein Gezanke, kein Geschubse, keine Pöbeleien oder Raufereien. Auch die Lehrer waren entspannt, friedlich und freundlich. Kein Wunder bei solchen Schülern. Oder anders herum? Könnte auch sein. Wenn die weiter so brav mitmachen, sehe ich sie noch irgendwann bei Olympia auf dem Siegertreppchen, die Klasse 4 B aus Taufkirchen, und ihre Schwimmlehrer auf der Tribüne wischen sich Freudentränchen aus dem Augenwinkel.

Ich wahrscheinlich auch, und dann kann ich sagen: “Ich war damals dabei, wo alles anfing!”

Für Bayern mag das Hohelied seltsam klingen, aber ich habe so etwas vorher ehrlich noch nie erlebt. Im Gegenteil, sobald Berliner Schulklassen nur in die Nähe der Becken kommen, versuchen etwas sensiblere Menschen schleunigst Land zu gewinnen. Es ist aber inzwischen seltener geworden, weil viele Berliner Bäder  sowieso aus Geldmangel geschlossen oder renovierungsbedürftig sind. In Neukölln können inzwischen rund 40 % der Schüler nicht schwimmen.

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Ein blauweißer Himmel, zarte Wölkchen, angenehme Temperaturen mit etwas Schatten und einem lauen Lüftchen – so mag ich den Sommer gern!

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Überraschend kühl


….. ist es heute morgen, was für ein Segen! Nach einem plötzlichen starken Wind gestern Abend war die Nachtluft auch schon erträglicher,wenn auch immer noch um die 22° C. Ich bin heute schon vor 7 Uhr aufgestanden und hab die himmlische Stille und frische Luft auf dem Balkon genossen! Dabei hatte ich Gesellschaft:

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Weniger cool waren die mehrmaligen Besuche beim Tierarzt mit der Katze, die eine Blasenentzündung hat, was ihr Schmerzen bereitet und den Appetit verschlägt. Nächste Woche müssen wir nochmal zur Kontrolle hin. Ich hoffe, dass sie bis dahin das unters Futter gemischte Schmerzmittel nicht wieder erbricht so wie in der letzten Woche.

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Sie hat die Behandlung bisher sehr tapfer durchgestanden.

Das Arbeiten bei diesen hohen Temperaturen war in der letzten und vorletzten Woche wahrlich kein Vergnügen. Ins Schwimmbad kam ich gar nicht erst rein am Feierabend, weil dort bereits alle Parkplätze belegt waren. Die Seen hier in der Gegend haben sich inzwischen auch schon aufgeheizt, eine wirklich Erfrischung wäre das nicht. Gestern waren wir früher dran und haben uns im noch relativ leeren Freibad durchgekühlt, das war wunderbar und hielt ein paar Stunden an!

Große Freude konnte ich zwei aus Afrika geflohenen Herren bereiten, die sich im Second-Hand-Laden 3 Teile gratis aussuchen konnten, nachdem ich gemerkt hatte, dass ich die Preise bei ihrem ersten Einkauf versehentlich zu hoch angesetzt hatte. Das hat mich auch sehr gefreut! Strahlende Augen, breites Lachen, das war toll!

Auf dem Weg vom Tierarzt entdeckt: den untergegangenen Unterwirt!

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Ich habe in diesem Jahr tatsächlich 3 Spulen Garn vernäht:

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Die Karte mit der herzhaft lachenden Frauengruppe, die sich vor einem großen Feuer versammelt hat, bekam ich aus Estland, ich finde sie super.

Ich hoffe auf weiterhin kühleres Wetter, vor allem an meinen Arbeitstagen. Am Montag fängt die Woche dort erst einmal mit einem kleinen Grillfest an, zur Einstimmung auf die Sommerpause im August.

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Schnipsel vom Juni


Es bleibt grade so viel Angefangenes liegen, dass es nur ein paar Schnipsel gibt:

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Entdeckungen


Als erstes: ich habe entdeckt, wie lange ich hier schon nicht mehr geschrieben habe……es war einfach zu viel los im Leben “draußen”.

Außerdem: Grünen Spargel. Den fand ich eher spleenig und hab ihn deshalb nie gekauft geschweige denn verzehrt.  Angebraten mit Knoblauch in etwas Öl schmeckt er mir ausgesprochen gut! Es ist ja glücklicherweise nie zu spät, um mit Vorurteilen aufzuräumen!

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Griechischen Joghurt mit Himbeeren und Vanille:

Wieder entdeckt: Himbeeren finde ich nach wie vor optisch toll, aber geschmacklich eher muffig. Wirklich lecker war der Joghurt mit echter Vanille.

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Wachteleier von Gisela, Freundin und jetzt zu meiner großen Freude auch Kollegin! Eine ziemliche Pulerei beim Schälen, aber so kann man sich an sein Essen wahrhaftig ranarbeiten!

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Bratfolie knistert am besten!

Herausgefunden durch Einnähen in ein Knistertuch für meinen 6 Monate alten Großneffen.

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Und diese Weisheit beim Familienausflug in Landshut:

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Alles andere bleibt wie es ist, oder verändert sich allmählich in eine erfreuliche Richtung. Ich bin zufrieden.

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Frühling


Endlich geht es los: die Bäume und Sträucher in der Landschaft erscheinen in allen Schattierungen und einige Straßen auf meinem täglichen Weg zur Arbeit sind schon zur grünen Allee geworden!

Heute regnet es, und das ist in dieser Wachstumsphase auch genau richtig so.

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Auch bei meiner Arbeit geht es voran, viel Aufräumen, neue Strukturen und Projekte entwickeln sich, und es gibt vieles zu ordnen, zu sichten und zu organisieren. Veränderungen am laufenden Meter …… es sind teilweise anstrengende Zeiten, aber auch sehr produktive, und es fühlt sich ganz überwiegend positiv an. Inzwischen erscheinen es ein paar erkennbare Neuerungen und interessante Perspektiven, so dass es mir so schnell nicht langweilig werden wird.

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Es ist jeden Tag wahnsinnig viel zu tun und sehr viel Neues zu lernen. Aber nicht nur das ist wichtig und zählt, sondern auch, dass ich zwischendurch auf genügend Ausruh- und Pausenzeit für mich achte.

Morgen ist der erste Nachsorge-Termin, was mich auch daran erinnert.

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Kunst oder Krempel?


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Das ist manchmal die Frage. Und eine von (meist) ziemlicher Wichtigkeit für die Beteiligten. Obendrein kaum einmal “richtig” zu beantworten, weil die Geschmäcker und Sichtweisen ja verschieden sind.

Zur Zeit ist großes Aufräumen an der Tagesordnung, wo ich seit zwei Wochen meine Arbeitsstelle gefunden habe. Oder sie mich, wie auch immer. Eine sensible Zeit voller Veränderungen, notwendigen Abwägungen, allmählichem Herantasten, aber auch von Klärungsprozessen, Entscheidungen und Entgegenkommen. Worüber muss und soll immer wieder  diskutiert werden, und was muss pragmatisch entschieden und dann auch getan werden, um Prozesse nicht zu blockieren.

Es ist anstrengend, aber am Ende auch erleichternd und befreiend, das hoffe ich jedenfalls.

Zwischendurch mal etwas Süßes, damit die Laune nicht sinkt:

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Mein Frühstück heute, zum Ausgleich zu den Süßigkeiten:

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Die anderen Frühstückchen sind wie jeden Samstag bei ninjassieben zu finden.

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Chiemsee


Die Zeit dort ist schon wieder Geschichte. 3 Wochen in der Reha sind rasant schnell vergangen. Mir geht es viel besser, ich hab mich gut erholt und meine allgemeine Fitness hat sich auch verbessert.

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Es gab aber nicht nur Landschaft und Fitness,sondern auch sehr leckeren Kuchen:

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Inzwischen arbeite ich wieder, seit Mittwoch in der neuen Arbeitsstelle, wo es mir sehr gut gefällt. Es gibt sehr, sehr viel zu tun, viel Neues zu lernen und zu organisieren. Es fühlt sich gut an. Nach einem halben Jahr “out of work” lechze ich wirklich nach Betätigung, muss mich aber auch erst wieder an den veränderten Tagesablauf gewöhnen. Aber das wird schon!

So viele Samstagskaffees habe ich hier in den letzten Wochen verpasst, mal sehen, wie ich wieder Anschluss finde.

Zum Einstieg gibt es mein Lieblingsfrühstück, den all-time-favorite:

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Ziegenkäse, Avocado, Kresse, Basilikum und Radieschen auf einem leckeren Vollkornbrot, und  zum Nachtisch die zwei  übrig gebliebenen Ostereier.

Was es woanders zu frühstücken gibt, kann man heute wieder bei ninjassieben sehen, bitte hier entlang!

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Geblümtes


Draußen zwitschern die Vögel, der Himmel ist zartblau, und einzelne Wattewölkchen segeln vorbei. Der Nachbar heimwerkelt im Garten mit der Bohrmaschine, alle Fenster sind geöffnet und frische Luft weht durch alle Zimmer.

Zum Frühstück gibt es bei mir wieder einmal Süßes: Milchkaffee und Hefezopf mit Erdbeer- und Aprikosenmarmelade, serviert auf geblümtem Geschirr und mit meiner Lieblings-Tischdecke:

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Sie stammt aus einem Stoffballen, den meine Schwester vor einigen Jahren aus Kamerun mitgebracht hat und von dem sie mir ein großes Stück abschnitt. Die Blümchentasse war vor Jahren mal ein Geschenk meines Sohnes, wodurch ich mich damals trotz aller Freude auch schlagartig um Jahre älter fühlte. Inzwischen kann ich mich (dank fortgeschrittenem Alter?) einfach immer wieder sehr darüber freuen.  Der dazu gehörige winzige Porzellanlöffel war auch mit einem Röschen verziert, ist aber inzwischen leider kaputt gegangen. Dafür ist der Teller mit den blauen stilisierten Blumen schon uralt. Die Mandarinen mit Blättern sind zwar frisch, sehen aber besser aus als sie schmecken……..

Ich mache jetzt weiter mit dem Frühjahrsputz…….bei diesem tollen Wetter kann ich gerade gar nicht anders als mich von  überflüssig gewordenen Dingen zu trennen, aufzuräumen und alles von Staub zu befreien!

Mit diesem Schwung gehts jetzt rüber zu ninjassieben zu den anderen Samstagsfrühstückchen….

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Vorfeiern


….heute mit Osterzopf vom südlichen Discounter:

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Ich finde es ja sonst immer reichlich übertrieben, wenn Weihnachtsgebäck bereits ab September und jetzt auch schon die Ostersachen angeboten werden. Bei Spekulatius und Hefezopf mache ich jedoch eine Ausnahme, denn die kann es ja gar nicht früh genug geben.

Dementsprechend gab es heute zum Frühstück Osterzopf mit Erdbeermarmelade. Kann ein Tag überhaupt besser anfangen bei diesem Schmuddelwetter?  Den Kontrapunkt zur dargestellten Harmonie stellt das Tischset her, welches offensichtlich aus Plastiksäcken für Chemikalien hergestellt wurde. Auf Vietnamesisch liest es sich ja eher exotisch und lässt damit weniger genusshemmende Assoziationen zu. Und mit diesem coolen Kniff geht es flugs rüber zu ninjassieben und dem Samstagskaffee!

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Geschmeidig


….lief diese vergangene Woche, würde mein Sohn es wohl bezeichnen. Denn: ich habe die Stelle bekommen, die ich mir gewünscht habe! Ich freue mich so sehr darüber. Das ganze Procedere war so ganz ohne Ecken und Kanten, Umwege oder sonstige Hürden, einfach nur wunderbar entspannt! Aufgrund meiner bisherigen Berufserfahrung und auf Empfehlung einer früheren Kollegin kam ich sofort in die ganz enge Auswahl, und dann stimmte die Chemie letztlich auch, was ja nicht unwichtig ist. Besser geht es wirklich nicht! Ich muss keine knirschenden Kompromisse mehr eingehen, was das Inhaltliche meiner Arbeit betrifft, und die hat auch endlich wieder spürbar mit meinem eigentlichen Beruf zu tun. Es ist das, was ich kann und was mir Freude macht – hoffentlich das Ende einer nun schon ein paar Jahre dauernden Reise von Versuch und Irrtum! Es waren natürlich nicht alle Stationen auf diesem Weg nur schlecht, aber es gab schon einigen Frust und etliche (auch menschliche) Enttäuschungen unterwegs. Letztlich haben mir aber all diese “Ausflüge” einen guten Einblick in verschiedene Bereiche gegeben, die insgesamt meine “Berufserfahrung”  vergrößert haben.

Und hier schließt sich dann der Kreis. “Paßt scho”, wie der Bayer sagt. Das stimmt mich rückblickend auch versöhnlicher, denn angenehm waren diese ganzen Stellenwechsel, Neuanfänge und Abschiede ja nicht gerade, eher sehr anstrengend und ermüdend. Jetzt zu erleben, dass es doch zu etwas gut war und deshalb ein notwendiger Abschnitt auf dieser Reise, ist natürlich ein Geschenk!

Am Ende geht dann doch alles gut aus, denke ich jetzt. Ich wurde rechtzeitig operiert, bin dadurch sehr glimpflich davon gekommen, habe jetzt noch genug Zeit für die Reha und kann danach ausgeruht bei der neuen Stelle anfangen. Die Tatsache, dass ich erst einmal nur halbtags arbeiten werde, kommt mir grade sehr entgegen. Und dass die Stundenzahl in absehbarer Zeit erhöht wird, natürlich auch!

Ich musste in den letzten Monaten nichts anschieben, abkürzen oder beschleunigen, denn alles passierte passgenau. Als ich im November  erfuhr, dass mein alter Arbeitsvertrag im März auslaufen wird, war das zunächst ein  Schock,  hatte ich doch gerade auch von den anstehenden Operationen erfahren – es geschah dann aber doch alles genau zum richtigen Zeitpunkt, wenn ich es rückblickend betrachte. So bizarr es klingen mag: es hätte für alles keinen besseren Zeitpunkt geben können!

Ich bin so froh, dass sich alles so gut gefügt hat und ich nirgendwo unter Druck geriet. Klar gab es Entscheidungsdruck wegen der OPs, aber das fiel mir nicht so schwer, da ich die Notwendigkeit erkannte. Zeitdruck und Ähnliches kam jedoch nicht vor, und das ist so wertvoll für mich!

Das Wetter draußen kann mich heute mal, es gibt wahrlich Schlimmeres und geht auch wieder vorbei!

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Sonne und Schnee


So sieht es draußen aus, dazu ein wunderbarer Himmel, gestern Abend zur Blauen Stunde:

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Bei mir hält die gute Stimmung ob der guten Aussichten an und ich übe mich weiter darin, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Momentan sieht es so aus, als ob das (auf meine neue Arbeit bezogen) auch genau die richtige Einstellung ist. Auch da sieht es gut aus!

Es gibt wieder ein paar Eckdaten in näherer Zukunft, was ich nach den vielen Ungewissheiten der letzten Monate sehr zu schätzen weiß.

Gestern habe ich beim Einkaufen ein paar sehr leckere Brotaufstriche entdeckt, deshalb gibt es heute ein Frühstück in den  marokkanischen Farben rot, orangerot und ocker:

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Heute Abend wird die neue Tajine eingeweiht mit Gemüse, Zitronenhuhn und Cous Cous, und ich bin schon sehr gespannt, wie es schmecken wird! Leider habe ich inzwischen keinen Gasherd mehr, sondern nur ein Ceranfeld, deshalb werde ich alles im Backofen garen, so dass nichts kaputt gehen kann.

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Die mitgebrachte Tajine ist nur geschrüht und nicht glasiert. Normalerweise wird alles darin auf einem offenen Feuer gegart, bei mir muss es eben im Backofen gehen. Die Tajines werden mit der Zeit ganz dunkel vom Feuer. Wir haben in den Garküchen Tajines gesehen, die vom laufenden Gebrauch vollkommen schwarz gebrannt waren. Alle Gerichte werden darin unglaublich zart und aromatisch, deshalb freue ich mich schon sehr auf die heutige Premiere!

Mit diesen vielversprechenden Aussichten gehts rüber zu ninjassieben und dem Samstagsfrühstück!

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Marokko meets Niederbayern


das Frühstücken in Marokko fand zwar bei ähnlich niedrigen Temperaturen statt wie hier, es schmeckte mir aber im direkten Vergleich mit der Krankenhauskost um Längen besser. Pfefferminztee ist eben nicht gleich Pfefferminztee, vom Ambiente mal ganz abgesehen:

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Es gab unglaublich viel zu sehen, eine so große Bilderflut, dass ich manchmal nur schwer  einschlafen konnte, weil ich mich wie in einem Endlosfilm fühlte. Der Farbenreichtum war genau so wie die Mustervielfalt überwältigend, die Freundlichkeit der Menschen umwerfend und die Gerüche und Geschmäcker in allen nur vorstellbaren Schattierungen. Wir waren mit dem Verlassen des Flughafengebäudes in einer vollkommen anderen Welt angekommen. Der schneebedeckte Hohe Atlas empfing uns mit seinem atemberaubenden Panorama bei strahlendem Sonnenschein, bei dem man es gut im T-Shirt aushalten konnte. Abends und im Schatten wurde es noch recht kalt.

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Diese Damen zermahlen Hennablätter zu Pulver:

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Es gab Teppiche in unglaublichen Farben und Mustern:

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Überall beeindruckende Einblicke……

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……. und  Aussichten:

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…..und zum Schluss das Fazit, dass ich ganz sicher noch öfter nach Marokko fahren werde.

Die letzte OP habe ich gleich nach meiner Rückkehr auch noch schnell und relativ schmerzlos hinter mich gebracht, und es gab inzwischen sogar ein paar Jobangebote, von denen eines sehr vielversprechend klingt! Ich bin so froh, dass ich trotz aller anfänglicher Bedenken diese Reise gemacht habe und fühle mich jetzt viel frischer und erholter! Die ganze Schwere der letzten Wochen konnte ich in Marrakesch gut hinter mir lassen und in dieses tiefe Meer an bunten Eindrücken eintauchen.

So, und damit auf meinem fliegenden Teppich gleich rüber  zu Ninjas Samstagsfrühstück

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